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Kleine Socke, was fehlt dir?

Kleine Socke, was fehlt dir?

Henrike Lippa, Jan Uhing

Band 1

Wenn sich Socken auf die Socken machen. Im ersten Band der Reihe sucht die kleine Socke etwas, das sie glücklicher macht. Aber was kann das nur sein?

Schlagworte:
Freundschaft, Humor
Zeit:
Gegenwart
Schauplatz:
In einer Wohnung
Hauptfiguren:
verschiedenste Socken

Inhalt

Schon beim Aufwachen fühlt sich die kleine Socke ganz verknittert. Also zieht sie los, um etwas zu finden, das sie glücklicher macht. Die Markensocken schlagen ihr ein teures Abzeichen vor. Die Sportsocken plädieren für viel Bewegung. Und die feinen Damensocken raten zu Schokoladenkuchen. Die kleine Socke befolgt alle guten Ratschläge. Aber traurig ist sie immer noch. Doch dann entdeckt sie eine Socke, die ganz genauso aussieht wie sie selbst. „Du hast mir so gefehlt!“, ruft sie erleichtert – und ist endlich wieder richtig glücklich.
So lustig und charmant kann die Suche nach der fehlenden Socke sein.

Über die Autoren

Henrike Lippa wurde 1983 in Oelde geboren. Nach ihrer Ausbildung im Sozial- und Gesundheitswesen, studierte sie an der Fachhochschule Bielefeld Sozialwesen. Seit zehn Jahren arbeitet die begeisterte Musikerin als Musikpädagogin und leitet eine Musikschule in ihrem Heimatort Gütersloh. Neben dem Musizieren ist das Schreiben ihre große Leidenschaft, welche sie seit 2012 ausübt. Am liebsten schreibt sie Bilderbücher für die allerkleinsten Leser.

Jan Uhing, geboren 1978, hat nach dem Abitur in Australien Grafik-Design studiert und anschließend in einer Kieler Werbeagentur als Grafiker gearbeitet, bevor es ihn 2005 wieder zurück auf die Schulbank zog. An der Muthesius Kunsthochschule in Kiel studierte er Kommunikationsdesign. Mit seinem zweiten Studienabschluß in der Tasche und einer üppigen Sammlung skurriler Figuren im Hinterkopf, stellte er ab 2009 seine Kreativität als Zeichner eines täglichen Comic-Strips auf eine harte Probe: sechsmal in der Woche und über 52 Wochen lang turnten die Haupt- und Nebendarsteller der „Musamatenten“ durch vier Bilder auf der Rätselseite der Frankfurter Rundschau. Nach einem Jahr am Ideenfließband war 2010 alles erzählt, Jan wurde erst einmal und dann zum zweiten Mal Papa und sein Leben um einige Inspirationsquellen reicher. Seitdem vertreibt er sich die Zeit mit kleinen und mittelgroßen Jobs als freier Grafiker, Illustrator und Comiczeichner in Kiel – wenn er nicht gerade mit seinem vierjährigen Sohn die Welt neu ordnet oder dessen kleinem Bruder dabei behilflich ist, sich darin zurechtzufinden.

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