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Babygeschichten vom Franz

Babygeschichten vom Franz

Christine Nöstlinger

Band 11

Der Franz hat es so satt. Seit Monaten spinnt die Gabi nämlich total. Sie wird große Schwester und tut beinahe so, als kriegte sie das Baby. Und damit sie alles kann, wenn das Baby da ist, muss der Franz ständig mit ihr »Baby« üben. Heute soll das Baby endlich kommen und der Franz hofft inständig, dass die Gabi dann wieder normaler wird.

Schlagworte:
Familie, Freundschaft, Humor
Zeit:
Gegenwart
Schauplatz:
Eine unbestimmte Stadt in Österreich
Hauptfiguren:
Franz, seine Mama, sein Papa, sein Bruder Josef, seine Freundin Gabi, sein Freund Eberhard

Inhalt

Lustig, frech und typisch Franz! Die Fortsetzung der absoluten Long- und Bestsellerserie.

Der Franz hat es so satt. Seit Monaten spinnt die Gabi nämlich total. Sie wird große Schwester und tut beinahe so, als kriegte sie das Baby. Und damit sie alles kann, wenn das Baby da ist, muss der Franz ständig mit ihr »Baby« üben. Er muss eine Strumpfhose anziehen und sich eine Bommelmütze aufsetzen, er strampelt auf Kommando und schließt die Augen, wenn die Gabi säuselt: "Babylein, schlaf schön!" Nur einmal ist er geflüchtet, da wollte die Gabi Windeln bei ihm wechseln. Heute soll das Baby endlich kommen und der Franz hofft inständig, dass die Gabi dann wieder normaler wird.

Über die Autorin

Christine Nöstlinger, 1936 in Wien geboren, gehört zu den erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchautoren der Gegenwart. Nach dem Abitur studierte sie zunächst Gebrauchsgrafik an der Akademie für Angewandte Kunst. 1970 veröffentlichte sie ihr erstes Kinderbuch, das Bilderbuch »Die feuerrote Friederike«. Heute hat sie über 100 Bücher für alle Altersgruppen herausgebracht, fantastische und realistische, immer sozial engagierte Geschichten, die in viele Sprachen übersetzt worden sind. Eine ihrer bekanntesten Figuren ist der »Franz«, der mit seinem Charme zum Liebling der Leseanfänger geworden ist. Als Meisterwerk ihrer fantastischen Erzählungen gilt »Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse«. Viele ihrer Bücher wurden verfilmt. Christine Nöstlinger, die auch als Journalistin arbeitet und Romane, Essays, Zeitungskolumnen und Lyrik schreibt, hat viele renommierte Literaturpreise erhalten. 2002 war sie die erste Preisträgerin des neu geschaffenen Astrid Lindgren Gedächtnispreises ALMA. In der Begründung der Jury hierfür heißt es: "Christine Nöstlinger ist eine wahre Nichterzieherin im Sinne Astrid Lindgrens. Ihre vielseitige und äußerst engagierte Tätigkeit als Schriftstellerin ist geprägt von respektlosem Humor, scharfsinnigem Ernst und stiller Wärme, und sie steht vorbehaltlos auf der Seite der Kinder und Außenseiter."

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