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Meine Checkliste zum Verlieben

Meine Checkliste zum Verlieben

Anja Janotta

Kann man dafür sorgen, dass sich jemand in einen verliebt - nur mit 36 Fragen? Bevor Naomi ihrem Schwarm Gustav die besagten Fragen stellt, probt sie mit Adrian, dem Asperger-Genie mit dem IQ von Einstein und der Empathie einer Kaulquappe. Ausgerechnet er zeigt Naomi, dass es keine schlauen Fragen gibt, sondern nur schlaue Antworten, mit denen man dem Glück in den Hintern tritt.

Schlagworte:
Außenseiter, Coming of Age, Familie, Freundschaft, Liebe, Schule
Zeit:
Gegenwart
Schauplatz:
Naomis Zuhause, in der Schule, bei ihrer Oma
Hauptfiguren:
Naomi, Adrian, Juli (alle 13), Naomis Mutter, ihr kleiner Bruder Tim, ihre Oma

Inhalt

36 Fragen für die Liebe

Naomi sehnt sich nach einem Freund. Die 36 Fragen des Psychologen Arthur Aron, die sie in der Frauenzeitschrift ihrer Mutter entdeckt hat, sollen ihr helfen, einen zu finden – genauer gesagt, Gustav, den süßesten Jungen der Klasse. Die Theorie besagt, dass sich zwei Menschen garantiert ineinander verlieben, wenn sie sich gegenseitig 36 Fragen stellen und anschließend vier Minuten in die Augen sehen.
Um auf Nummer sicher zu gehen, probiert Naomi den Fragenkatalog an einer Testperson aus: Adrian, ihrem Mitschüler mit dem IQ von Einstein und der Empathie einer Kaulquappe. Wenn sie es schaffen sollte, sogar ihn in sich verliebt zu machen, muss das auch mit Gustav gelingen. Doch je länger Naomi das Experiment mit Adrian durchzieht, desto mehr begreift sie, was eigentlich in ihm steckt.

Über die Autorin

Anja Janotta schreibt seit ihrem zwölften Lebensjahr Geschichten, hat aber erst einen Umweg über den Journalismus genommen. Für ihre Kinder hat sie wieder angefangen, literarisch zu schreiben. Meine Checkliste zum Verlieben ist ihr siebter Roman. Anja Janotta lebt mit ihren beiden Kindern und ihrem Mann an einem See in Oberbayern. Und die müssen sich als Versuchskaninchen auch schon mal 36 Fragen stellen lassen.