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Robin vom See - Die Bande zur Rettung der Gerechtigkeit

Robin vom See - Die Bande zur Rettung der Gerechtigkeit

Ulrich Fasshauer

Band 1

Robin findet das Smartphone des dicken Janniks mit einem Video, das Jannik nur in Unterhose quiekend im Dreck zeigt. Obwohl er Jannik eigentlich nicht mag, beschließt er sofort, den Fall aufzuklären. Zusammen mit einer Handvoll anderen Kindern gründet er die Bande zur Rettung der Gerechtigkeit...

Schlagworte:
Abenteuer, Außenseiter, Freundschaft, Schule
Zeit:
Gegenwart
Schauplatz:
An der Mecklenburger Seenplatte
Hauptfiguren:
Robin (9), sein bester Freund Nils, seine Cousine Zilly, Kilian, Jannik, die Witzbitzki-Zwillinge

Inhalt

Reihenauftakt des spannenden Banden-Abenteuers.

Robin ist neun Jahre alt und wächst frei und selbstbestimmt bei seinem alleinerziehenden Vater auf, der einen Kajakverleih an der Mecklenburger Seenplatte betreibt. Am letzten Schultag vor den Pfingstferien findet er das teure Smartphone des dicken Janniks an seinem Lieblingsplatz, einer kleinen naturgeschützten Insel mitten im See. Darauf ist ein Video, das Jannik nur in Unterhose quiekend im Dreck zeigt. Wie gemein! Auch wenn Robin Jannik, den weinerlichen Sohn des reichen Hotelbesitzers, überhaupt nicht leiden kann, beschließt er sofort, den Fall aufzuklären. Zusammen mit seinem besten Freund Nils, seiner Berliner Cousine Zahnlücken-Zilly und Kilian, der seine Ferien auf dem Campingplatz verbringt, gründet er eine Bande zur Rettung der Gerechtigkeit, auch für Blöde. Die Kinder sind sich sicher, dass nur die gemeinen Witzbitzki-Zwillinge, die Söhne des griesgrämigen Fischers, hinter dem Video stecken können – und mit denen legt man sich besser nicht allein an! Hätte Robin allerdings geahnt, welches Chaos seine Nachforschungen verursachen, vielleicht hätte er das Handy einfach liegen gelassen…

Über den Autor

Ulrich Fasshauer, geb. 1973 in Köln, wuchs in Türnich, Marburg und Krefeld auf. Er studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Köln und Paris, lebte zwölf Jahre in Wuppertal, der Stadt der Liebe, heiratete eine Ost-Berlinerin, arbeitete an der Kölner Uni, bekam eine Tochter, zog nach Berlin und ließ alle vernünftigen Lebenswege verstreichen, um endlich Kinderbücher zu schreiben.

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