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Zwei Mamas für Oscar – Wie aus einem Wunsch ein Wunder wird

Zwei Mamas für Oscar – Wie aus einem Wunsch ein Wunder wird

Susanne Scheerer, Annabelle von Sperber

„Zwei Mamas für Oskar“ behandelt das aktuelle Thema „Regenbogenfamilie”: Lebendig, anschaulich und kindgerecht erzählt macht das Buch es Eltern und Erziehern leicht, mit Kindern ab drei Jahren über Vielfalt zu sprechen.

Schlagworte:
Familie, Liebe
Zeit:
Gegenwart
Schauplatz:
Bei Oscar zuhause, bei Tilly und Frieda zuhause
Hauptfiguren:
Oscar, seine Mütter, Tilly und Frieda, ihr Papa

Inhalt

Familie ist wie ein Regenbogen: Es gibt alle Farben.

Wie kommt es, dass Oscar zwei Mamas hat, fragt sich Tilly. Ihre große Schwester Frieda erklärt ihr, dass Oscars Mamas sich sehnlichst ein Kind gewünscht hatten, doch leider vergeblich. Dann lernten sie Tillys und Friedas Eltern kennen, und Oscars Mamas bekamen von Friedas und Tillys Papa Samen gespendet. So kam schließlich Oscar zur Welt, und aus einem großen Wunsch wurde ein noch größeres Wunder.

Über die Autoren

studierte Bühnenbild an der UdK Berlin und arbeitete bereits während des Studiums für Opern- und Theaterprojekte in Berlin, New York und Korea. 2010 wurde sie als »Nachwuchskünstlerin des Jahres« der Kunsthochschulen der Stadt Berlin ausgezeichnet. Sie arbeitet regelmäßig mit Julia Hölscher und Florian Fischer u.a. für die Kammerspiele München, Theater Freiburg, Staatstheater Dresden und das Nationaltheater Mannheim. Seit 2017 ist sie publizierte Autorin.

Annabelle von Sperber studierte Illustration an der HAW Hamburg. Seit dem Jahr 2000 arbeitet sie als freie Illustratorin und Autorin für verschiedene deutsche und internationale Buchverlage, Magazine, Zeitungen, Agenturen und Online-Medien. Annabelle von Sperber lebt und arbeitet in Berlin, wo sie auch als Dozentin an der Akademie für Illustration AID tätig ist.