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Die Mitternachtsschule – Erste Stunde Geisterkunde

Die Mitternachtsschule – Erste Stunde Geisterkunde

Hendrik Lambertus

Durch ein Versehen landet Milan als einziger Mensch in einer Schule für Nachtwesen. Wird er es schaffen, unentdeckt zu bleiben?

Schlagworte:
Fantasy, Freundschaft, Humor, Schule
Zeit:
Unbestimmte Gegenwart
Schauplatz:
Milans Zuhause, in der Schule am Friedhofswinkel
Hauptfiguren:
Milan Finstermann, Issy, das Gremlin-Mädchen, seine Mitschüler, sein Vater, Dr. Valeria Nocturn, die Rektorin

Inhalt

Allein unter Vampiren, Irrlichtern und Ghoulen - eine monstermäßig starke Schulgeschichte!

Als der schüchterne Milan mit seinem Vater in eine andere Stadt zieht, ist ihm ganz schön mulmig zumute: Wie wird es ihm an seiner neuen Schule ergehen? Im Brief von der Schulleitung steht, dass er sich um Punkt Mitternacht zum Unterrichtsbeginn einfinden soll. Milan hält das zunächst für einen Fehler, erscheint dann aber doch in der nächsten Nacht am Schulhaus, das direkt bei einem alten Friedhof liegt. Es stellt sich heraus, dass er durch einen Behördenirrtum an einer Schule für Nachtwesen angemeldet wurde – er ist der einzige Mensch unter lauter Nachtalben, Irrlichtern, Ghoulen und Nebelgeistern! Zunächst ist er entsetzt, doch als er Freundschaft mit einem anderen Außenseiter, dem Gremlin-Mädchen Issy, schließt, findet er die Sache doch ganz cool. Issy bastelt mit Vorliebe verrückte (und explosive!) Maschinen. Mithilfe ihres fast-beinahe-perfekten Röntgen-Teleskops entdecken die beiden, dass an der Mitternachtsschule seltsame Dinge vor sich gehen. Welchen geheimnisvollen Plan verfolgt die strenge Rektorin Dr. Nocturn, warum ist ein schnaubendes Ungeheuer im Heizungskeller eingesperrt und was will der untote Typ von der Schulbehörde, der überall mit seiner bissigen Aktentasche herumschnüffelt?

Über den Autor

Hendrik Lambertus wurde 1979 in Hannover geboren. Er studierte deutsche, skandinavische und indische Literatur in Tübingen und war dort während seiner Promotion als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Danach machte er seine Liebe für das Schreiben zum Beruf und gründete seine eigene Schreibwerkstatt, die „Satzweberei“. Als Autor erschafft er besonders gerne bunte Phantasiewelten, in die er alte Motive aus Märchen, Sagen und Mythen einfließen lässt. „Nicodemus Faust und das Haus der hundert Schlüssel“ ist sein erstes Buch für junge Leser*innen. Mit seiner Frau und seinen vier Kindern lebt er in der Nähe von Bremen.

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